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Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative

  • Autorenbild: Monika Rüegger
    Monika Rüegger
  • vor 7 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Zuwanderung ist überhaupt kein grundsätzliches ein Problem, im Gegenteil. Sie ist sogar wichtig – sofern sie massvoll, kontrolliert, gezielt und im Interesse unseres Landes erfolgt. Die Schweiz war immer offen für Menschen, die arbeiten, sich integrieren und einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten wollen.

 

Doch diese so wichtige Steuerung ist verloren gegangen. Statt einer gezielten Zuwanderung erleben wir zunehmend eine masslose und unkontrollierte Entwicklung.


Unter den Zuwanderern befinden sich leider auch bzw. zu viele Personen, die unser Asylsystem missbrauchen, kriminell sind/werden oder über einen stark zunehmenden Familiennachzug in die Schweiz gelangen. Gleichzeitig kommen zunehmend Menschen aus Kultur- und Gesellschaftsräumen zu uns, deren Integration besondere Herausforderungen mit sich bringt – insbesondere dann, wenn grundlegende Werte unseres Landes wie Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung, Eigenverantwortung und Respekt gegenüber unserer Gesellschaft oder den Frauen im Spezifischen nicht mitgetragen werden.


Dies führt u.a. zu erheblichen Belastungen im Wohnungsmarkt, in Schulen, Sozialwerken, dem Gesundheitswesen, der Infrastruktur generell. Der gesellschaftlichen Zusammenhalt ist gefährdet.


Ein kleines Land wie die Schweiz stösst damit zwangsläufig an Grenzen – wer diese Probleme anspricht, verteidigt nicht Abschottung, sondern Ordnung, Fairness und die langfristige Stabilität unseres Landes.


Nur eine Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative führt dazu, dass man der unkontrollierten Zuwanderung Rechnung trägt und rechtzeitig Massnahmen einleiten kann, die angemessen sind.


Gouverner, c'est prévoir. Die Schweiz muss jetzt handeln, nicht wenn es zu spät ist.



 
 
 

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