Persönlich

Ich bin gebürtige Engelbergerin, geborene Hurschler, Jahrgang 1968, und mit fünf Geschwistern auf dem elterlichen Bauernhof, dem sogenannten ‘Bösleh' im hinteren Teil Engelbergs, aufgewachsen.

 

Ich erlebte eine glückliche Kindheit. Wir halfen unseren Eltern auf dem Bauernhof, auf der Alp und waren dadurch viel in der Natur.

 

 

Als eidg. dipl. Metallbauplanerin erwarb ich  berufliche Erfahrungen im Rahmen etlicher spannender Projekte und Projektleitungen in den Kantonen Nidwalden, Bern, Luzern und Zürich.

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Mein Mann Sandro und ich haben vier Söhne: Matteo, Samuel, Jonas und Lukas - sie sind zwischen 15 und 24 Jahre alt.

Meine Interessen und Hobbies sind Politik, wandern, klettern, Ski fahren, Golf spielen, Traditionen pflegen, Reisen und Zeit mit der Familie und Freunden verbringen.

Das Familienfoto entstand im Sommer 2018 in Irland.

Der Einstieg in die Politik erfolgte 2009 auf kommunaler Ebene mit der Wahl in den Schulrat von Engelberg (bis Sommer 2020).

Im Obwaldner Kantonsrat politisierte ich von 2011 bis im Sommer 2020. Das kantonale Parteipräsidium der SVP habe ich 2016 übernommen. Die Ortspartei Engelberg führe ich interimistisch seit 2018, und die Wahl in den Nationalrat erfolgte am 20. Oktober 2019.

Ich liebe den Austausch mit den Menschen. Das Ohr nah am Puls der Bevölkerung zu haben hat mir schon oft geholfen, wichtige politische Themen aufzugreifen und in Form von Initiativen und Referenden zu lancieren. Der Bürger ist der Souverän.

So setzte die SVP zum Beispiel durch, dass die Strassenverkehrssteuern nicht erhöht wurden (2016) oder dass die Obwaldner Gemeinden nicht zwangsverpflichtet werden konnten, schulergänzende Ganztagesstrukturen einzuführen (2018). Warum? Jede Gemeinde soll im Sinne der Subsidiarität selber entscheiden, wie sie sich diesbezüglich organisieren will.

Diese zwei Beispiele spiegeln meine persönlich-politische Einstellung gut wieder: Die Bürger und die Wirtschaft sollen mit möglichst wenig Vorschriften, Regulationen, Restriktionen, Gebühren oder Abgaben "bestraft" werden. Der Staat soll sich schlank halten. Die Bürgerinnen und Bürger sollen ihr Leben so eigenständig und frei wie möglich gestalten können.

© 2020 Monika Rüegger

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