Begrenzungsinitiative:
Für eine massvolle Zuwanderung
youtube_edited.png

Ein gesundes Mass an Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte nützt der Schweiz. Alle profitieren. Die Unternehmen von wertvollem, zusätzlichem Know How, der Staat volkswirtschaftlich von Steuersubstrat, und die ausländischen Fachkräfte von attraktiv entlöhnter Tätigkeit in einem politisch, sozial und wirtschaftlich stabilen Umfeld.

 

Die 2007 eingeführte Personenfreizügigkeitsregelung mit der EU führte jedoch leider dazu, dass eine unkontrollierte und damit masslose Einwanderung in die Schweiz stattfand. Die Schweiz als kleines (Arbeits-) Paradies zog Einwanderer an wie ein Magnet.

 

In den vergangenen 13 Jahren sind + 1 Million Menschen (!) in unser Land gekommen. 1 Million. Dies zog folgende Konsequenzen nach sich:

 

  • Einheimische Arbeitsplätze werden zusehends gefährdet, namentlich ältere Leute verlieren ihre Stelle und werden durch junge Ausländer ersetzt

  • Der Wohnraum wird knapper, die Mieten und Hauspreise steigen

  • Die Landschaft wird zubetoniert

  • Züge, Strassen und Schulen platzen aus allen Nähten, die Infrastruktur leidet

  • Unsere Sozialwerke geraten ins Wanken. Praktisch die Hälfte aller Sozialhilfebezüger sind Ausländer; Entsprechend steigen die Sozialhilfeausgaben der Gemeinden ins Unerträgliche

 

So kann es nicht weitergehen. Die Schweiz muss dringend wieder selber entscheiden, wer in unser Land kommt. Die eigenständige Regelung der Zuwanderung sollte für jedes unabhängige und wirtschaftlich erfolgreiche Land eine Selbstverständlichkeit sein.

 

Genau dies ist das Ziel der Begrenzungsinitiative. Stimmen Sie am 17. Mai JA zur Begrenzungsinitiative. Für eine kontrollierte, massvolle und damit gesunde Einwanderung!

***

© 2020 Monika Rüegger

  • Twitter - Monika Rüegger
  • Instagram - Monika Rüegger

Follow me