Die "Überbrückungsrente":
Ein fauler Zauber - jetzt das Referendum unterschreiben!
Entlassung_edited.png
  • Die seit 2007 währende Personenfreizügigkeit mit der EU hat unter anderem erwiesenermassen zur Folge, dass ältere Arbeitnehmende zunehmend durch jüngere und günstigere Arbeitskräfte aus dem EU-Raum ersetzt werden.
     

  • Anstatt dieses Problem an der Wurzel zu packen und endlich mit kontrollierter statt massloser Zuwanderung zu lösen (> Begrenzungsinitiative), haben Bund und Parlament kurzerhand ein neues Sozialwerk erfunden, die sogenannte Überbrückungsrente.
     

  • Faktisch handelt es sich jedoch um eine Entlassungsrente. Denn entlassene Arbeitnehmer ab 60 Jahren sollen künftig damit in die reguläre Pension "gerettet" und finanziert werden. Selbstverständlich auf Kosten des Staates, also auf Kosten der Allgemeinheit, von uns Steuerzahlern.
     

  • Es liegt auf der Hand. Haben Unternehmen heute u.U. Skrupel, ältere Arbeitnehmer zu entlassen, würde die Einführung der Überbrückungsrente zweifellos dazu führen, dass die Entlassungen bei Ü60-Werktätigen noch stärker zunehmen würden. Man kann seinen Betrieb bezüglich Alters- und Kostenstruktur elegant optimieren. Profite werden privatisiert, Kosten sozialisiert. Ist das fair, ist das in Ordnung, ist das der Schweiz würdig?
     

  • Über einen dermassen starken Eingriff ins Arbeitsleben bzw. über die Schaffung eines neuen Sozialwerks (nebenbei: die AHV als wichtigstes Sozialwerk befindet sich strukturell in einer katastrophalen Situation und müsste dringend saniert werden) muss das Schweizer Stimmvolk, der Souverän, abstimmen können.
     

  • Aus diesem Grund wurde gegen die Überbrückungs-, Entlassungsrente das Referendum ergriffen.
     

  • Unterschreiben Sie noch heute und helfen Sie mit, dass ältere Arbeitnehmer nicht unwürdig entlassen und mit Geld abgespiesen werden, sondern mit ihrer Erfahrung der Wirtschaft bis zu ordentlichen Pensionierung erhalten bleiben.
     

  • Hier gehts zur Website: Entlassungsrente - NEIN!
     

  • Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, das Referendumskomitee.
     

© 2020 Monika Rüegger

  • Twitter - Monika Rüegger
  • Instagram - Monika Rüegger

Follow me